Das Zeitfenster 5. und 6. Feber 2008
Am 5. und 6. Feber erscheint in den Zeitmustern ein Fenster, das durch den Neuner-Kalender (die Yesirah-Zeitmatrix) sichtbar wird. Eine vollständige Kalenderrunde des Neuner-Kalenders dauert etwas mehr als 6 Jahre. In dieser Zeit treten 9 Zeitfenster auf, welche neun Phasen in den Mustern der Zeit anzeigen.
Der erste Tag des Zeitfensters, der 5. Feber steht im Zeichen von Planui, dem Urvertrauen. Damit endet die laufende Phase. Und es zeigt uns vor allem an, dass wir mit Hilfe der Planui-Energie alles, was uns belastet, loslassen können.
Du kannst dafür folgendes Ritual machen:
Schreibe auf ein Blatt Papier, was du aus deinem Leben entlassen möchtest.
Stell dir dann dein neues, befreites Leben vor, fühle es, spüre es und belebe diese Vorstellung mit Liebe und Freude.
Sprich dann dreimal die Bewusstseinsformel von Planui:
"Vertrauend dem Urgrund mit Liebe umhüllt
der Tanz der Delphine den Menschen umspielt
im Rhythmus des Zeitlaufs ich bin im wir sind.“
Verbrenne dann das Blatt und genieße das Frei-werden in dir.
Am 6. Feber beginnt dann die neue Phase mit dem Archetypen Christalin, der Entgrenzung. Es geht in dieser Phase um einen Übergang, ein Eintreten in eine neue Freiheit. Diese Phase dauert bis zum nächsten Zeitfenster, bis zum 6. 10.2008.
Auffallend ist weiters, dass in der Welle vom 6.2. bis zum 18.2. der Archetyp Christalin insgesamt dreimal (6.2., 10.2. und 16.2.) auftritt.
Es empfiehlt sich daher, wenn wir am 6.2. die neue Phase begrüßen und unsere Zukunftsvisionen für die nächsten Monate bewusst formulieren. Schreibe dir diese Visionen oder Wünsche auf ein Blatt Papier.
Begrüße dann die neue Phase mit der Bewusstseinformel von Christalin:
"Entgrenzte Befreiung, erweiterter Geistm
mit Weite durchflutet, zu allem bereit
im Rhythmus des Zeitlaufs ich bin im wir sind.“
Erwähnenswert ist außerdem, dass am 7. Feber eine Tzolkinverbindung zum 11. September 2001 besteht.
Ein Tag, der unter Spannung besteht.
Ein Tag aber auch, an dem jeder Gedanke des Friedens besonders wirksam wird. Wenn du an diesem Tag immer wieder Bilder des Friedens vor deinem inneren Auge erzeugen kannst und diese Bilder mit Freude und Liebe belebst, veränderst du damit die Welt.
Bitte sag das weiter!
In Verbundenheit
Werner J. Neuner